Yeshua Erhöhen

Wie wird Yeshua in unserem leben erhöht - so, dass es sichtbar wird, dass wir Ihn folgen?

MATTHÄUS 5:13-16

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird.
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben.
15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. 16 So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Yeshua sagt uns, dass wir wie Salz unser Umfeld beeinflussen sollen. Somit schlussfolgern wir, dass unsere Welt in Sachen göttlicher Geistigkeit „geschmackslos“ ist. Messias Yeshua sagt uns, dass wir ein Licht für die Welt sein sollen. Somit können wir vom Meister erfahren, dass sich die Welt in der spirituellen Finsternis befindet. Nach Seiner Auferstehung beauftragt HaMaschiach (Hebr. Der Messias) Seine Jünger, aus den Nationen Jünger zu machen (Matt 28:19). Unser Herr möchte, dass alle Menschen zu Ihm kommen, und dass nicht ein Mensch verloren geht (1.Tim 2:4, 2.Pet 3:9).

Der Auftrag ist für uns nun klar und deutlich. Yeshua als unseren Erlöser haben wir bereits bekannt (Rom 10:9). Aber jetzt haben wir auch noch erfahren, dass Seine Torah für uns gilt! Ja, der Sabbat, die Festtage, die Speisegebote, der Neumond, der hebräische Kalender; überhaupt die Sprache unseres Messias: Hebräisch. Alles ist uns vom Vater für unseren Wandel gegeben worden. Mensch, was wurden wir doch beraubt in all den ganzen Jahren der „Kirche“! Das Ende naht und die Menschen müssen schnellst möglich die Wahrheit erkennen! Die Bühne ist nun mehr als bereit und wir machen uns an die kostbare Arbeit, Yeshua ein Zeugnis zu sein.

HINÜBER ZUM 'SCHLACHTPLAN'

Als erstes geben wir unseren Bekannten und Freunden zu verstehen, dass wir nun in der Wahrheit  sind. Unseren Familien teilen wir klar und deutlich mit, dass wir an heidnischen Festtagen nicht mehr teilhaben können. Für unsere ehemaligen Gemeindemitglieder erstellen wir kreative Aufsätze, über das, was wir nun glauben. Jede Gelegenheit nutzen wir, um über die Torah, Yeshua und Israel zu reden. Wir veranstalten selber auch diverse Seminare und laden jeden zu unseren Hauskreisen ein. Wir verschicken DVDs, CDs und mehr Material. Webseiten und Blogs; an diesen fehlt nichts.

Wir treffen uns regelmäßig zum Shabbat und wissen nun auch, dass Israel das verheißene Volk ist. Als Heiden werden wir in Gottes Volk eingepfropft. Wir reisten mehrmals nach Israel. Desweiteren: zu den Hauptfestagen Pesach, Shavuot und Sukkot, sind unsere Versammlungen immer groß. Es gibt für alle gutes Essen. Der Lobpreis nimmt Fortschritte an. Unsere "Mitgliederschaft" wächst. Wir mieten Räume, eröffneten Sprechstunden im Internet und tauschen uns rege aus. Welch eine Schlacht!

BILANZ

Nach einer Zeit, ziehen wir Bilanz und müssen in Wahrhaftigkeit sagen, dass wir alles Mögliche getan haben, um dem Auftrag Yeshua gerecht zu sein. Aber um ehrlich zu sein, sind innere Veränderungen  nur sehr schwer sichtbar. Viele unserer Nachbarn, Freunde und Familien sind von der Wahrheit noch nicht überzeugt. Und unsere Geschwister im Leib: selbst diese ringen in vielen Bereichen mit der Sünde. Stress, Ehestreit, wenig Zeit für Gebet, Pornographie und weltliche Liebe? Erschreckend, aber dieses scheint inmitten unter uns mehr aufzukommen, als wir es gedacht hätten.

Die Kraft, merken wir, die Yeshua uns verspricht und wodurch andere verändert werden, müsste vorerst bei uns wirken. Oder sind die anderen einfach nur verstockt? Nun haben sie doch wirklich alles Mögliche, über die Wahrheit und dem Messias, zu hören bekommen. Wenn sie es nicht annehmen, ist dies allein doch ihre Verantwortung! Oder etwa nicht? Kommt dir dieses Szenario vertraut vor? Dem Autor dieses Artikels tut es. Wenn dies dir fremd ist, hast du im Grunde wahrscheinlich nur noch wenig in deinem Leben zu ändern. Wenn dir dies aber nur allzu bekannt ist, hoffe ich, dass dir am Ende dieses Artikels klar wird, weswegen dieser Zustand dich nicht befremdet. Auch wirst du verstehen, weswegen dies so ist! Fangen wir mit einer Grundbeschreibung an. Wir lesen dazu eine interessante Begebenheit, wo Yeshua bei beiden dieser Personen im Haus ist.

LUKAS 10:38-42

38 Es begab sich aber, als sie weiterreisten, dass er in ein gewisses Dorf kam; und eine Frau namens Martha nahm ihn auf in ihr Haus. 39 Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seinem Wort zu. 40 Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. Und sie trat herzu und sprach: Herr, kümmerst du dich nicht darum, dass mich meine Schwester allein dienen lässt? Sage ihr doch, dass sie mir hilft! 41 Yeshua aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; 42 eines aber ist not. Maria aber hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden!

Martha und Maria stellen zwei Typen von Gläubigen dar. Beide lieben Yeshua. Nur hat die eine, Martha, in ihrem ganzen tun und beschäftigt sein, vergessen Yeshua zu salben. Wir nutzen dies als ein Sinnbild, da Maria es war, die die Füße von Yeshua mit Öl salbte (Joh 12:3). Maria verbringt also viel Zeit, an den Füßen von Yeshua (ein Sinnbild, von jemanden Höherem zu lernen; Apg 22:3). Das köstlichste gibt sie zu Ihm als Opfer auf (wieder versinnbildlicht durch die teure Salbung an dem  Messias (Mark 14:5). Ihre Stärke findet sich in der Zeit, die sie mit Yeshua verbringt. Aus diesem heraus lebt sie und hierdurch kann, und wird sie dann auch später, den Menschen ein Zeugnis sein.

Hierdurch bekam sie die erwünschte Aufmerksamkeit von dem Messias und gewann auch die Beziehung zum Messias. Und dieses "Werk" wird von ihr bekannt werden! Wie erstaunlich.

MARKUS 14:9 »Wahrlich, ich sage euch: Wo immer dieses Evangelium verkündigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch von dem sprechen, was diese getan hat, zu ihrem Gedenken!« Ist es nicht erbauend für uns zu erfahren, dass Yeshua über uns Zeugnis abgibt, wenn wir in Seiner Nähe sein wollen?  Dieser Akt der Anbetung diente als ein viel stärkeres Zeugnis für Maria, als das brisante Werken ihrer Schwester Martha, welche aber sicherlich weder faul noch untätig war. Martha dagegen verspürte Frustration, als sie durch ihr Werken die ersehnte Aufmerksamkeit von Yeshua nicht erlangte. Als sie den Herrn auffordert, diese „Ungerechtigkeit“ zu ebnen, korrigiert Er sie sogar! Sie war zwar wegen Yeshua beschäftigt, aber wo blieb in dem ganzen ihre Zeit für Yeshua?

GOTT INMITTEN SEINES VOLKES

Schon immer begehrte es der Schöpfer, inmitten Seines Volkes zu wohnen! (2.Mose 25:8). Yeshua, der Gott Israels mit dem wir es im Ersten Testament zu tun haben, verspricht uns im Erneuerten Bund, dass Er allezeit bei uns sein wird (Matt 28:20). Zu Israel spricht der Herr: 2.Mose 29:45 »Und ich will in der Mitte der Kinder Israels wohnen, und ich will ihr Elohim sein.« (Vergl. auch 3.Mo 26:12, Jer 14:9, Hes 43:7, Off 21:3).

Dies wollten wir nur kurz etablieren; dass Gott es begehrt, inmitten Seines Volkes zu sein. Gott thronte in der Mitte Israels, innerhalb der Stiftshütte. In diesem Zelt wurde die richtige Art und Vorgehensweise der Anbetung des Allmächtigen, für Israel dargestellt. Dort wurde die Anbetung durch das Volk, Tag für Tag verübt. [Vergleiche unsere Video Serie "Die Mishkan"]. Gott war jedoch in der Mitte der Kinder Israels, solange Israel den Fokus durch die Anbetung, auf Ihn setzte (Jer 9:1)! Hieraus resultierte dann der Sieg für Israel, (denn das Volk Gottes hat und hatte viele Feinde), wenn es in den Kampf zog. Nur durch den Schöpfer in der Mitte, kann Israel, Gottes Volk, im Kampf bestehen.

ZEPHANJA 3:15 Denn der Herr hat die Gerichte von dir abgewendet, er hat deinen Feind weggeräumt. Der Herr, der König Israels, ist in deiner Mitte; du brauchst kein Unheil mehr zu fürchten!

Wird es nun langsam für uns klarer? Wir betrachten nun noch mal die aktuelle Situation.

ERHÖHT YESHUA!

Im Grunde hat sich beim Gott Israels nichts geändert, denn Er ändert sich nicht (Mal 3:6, Heb 13:8). Er zieht vor uns her und bleibt in unserer Mitte; wie zu Zeiten unserer Vorväter. Die Grundlagen bleiben dieselben. Wahre Anbetung von uns, bestätigt die Beziehung des Schöpfers und Seine Nähe zu uns. Ziehen wir nun in den geistigen Kampf, kämpft YHVH für uns (2.Mose 14:14,25), "denn der Kampf ist die Sache YHVH!" (1.Sam 17:47b). Wir haben hier auf Erden spirituelle Kämpfe zu fechten und unsere Waffen sind geistig. Aber nur Yeshua kann uns ausstatten. Das Wort zu verkünden, für Yeshua ein Zeugnis zu sein, den täglichen Lauf: all dies sind Elemente des Kampfes. Aus unserem Dienst zu Gott, sollen Menschen zu Ihm kommen und Erlösung finden. Warum schaffen wir es dann nicht, andere zu erreichen? Weil wir vernachlässigt haben, was Yeshua uns zur Errettung sagt.

WIE WERDEN WIR DENN ERRETET?

Zeit also um es aufzulösen! Wie kommen Menschen zum Heiland, um von Ihm erfüllt zu werden?

Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden,  15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Johannes 8:28 Darum sprach Yeshua zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin; und ich tue nichts von mir selbst aus, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich.

Johannes 12:32 und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

Oft genug hat Messias es uns wohl gesagt. Wir waren, wie Martha, nur zu beschäftigt um es zu hören und zu verstehen. Yeshua sprach hier von Seinem Opfertod am Holz, aber es trifft auch heute für uns zu. Wenn Yeshua erhöht wird, dann finden Menschen zu Ihm! Wodurch wird Er erhöht und zu wem sprach Er, Salz und Licht in der Erde zu sein? Zu uns; Seine Nachfolger! Durch uns wird Er erhöht.

Yeshua muss in unserem Leben sichtbar wirken, das Zentrum unseres Seins werden. Er leitet alle unsere Entscheidungen, alles übergeben wir Ihn. Er ist nicht nur unser Erlöser, sondern auch unser König und unser Herr! Nur für Ihn Leben wir in erster Linie, und Er lebt und wirkt durch den Ruach HaKodesh (Heiliger Geist) voll und ganz in uns. So wie im Heiligtum in der Wüste, ist Er im Mittelpunkt unseres Lebens. Er redet zu uns und wir hören Seine Stimme. Er verändert uns ganz, so dass wir das Ziel der Torah, so zu werden wie Yeshua (Rom 10:4), durch Seine Kraft vollbringen. Eine solche Beziehung bekommen wir nur zum Messias, wenn wir wie Maria, zu Seinen Füßen sitzen. Durch Zufall wird dies in uns nicht geschehen!

Wenn unsere Mitmenschen den auferstandenen Messias in uns leben sehen, Sein Wesen in uns wahrnehmen, dann werden sie anfangen Fragen zu stellen. Wir verweisen dann auf die Vergebung der Sünden in Yeshua. Sehen sie unsere Geduld, Güte, Glaube und alle Früchte des Geistes in uns (Gal 5:22), dann sehen sie Yeshua erhöht! Ohne dass Yeshua erhöht wird, können wir aus uns heraus nichts ausrichten (Joh 15:5). Das Kopfwissen über viel Historie oder sogar Bibel, unsere Eloquenz oder menschliche Weisheit: nichts davon vermag es, das Wesen des Messias in den Anderen zu reproduzieren. Nur Gott ist unser Erlöser (Jes 43:11).

Es gibt nichts, was wir für die Erlösung unsere Mitmenschen bei Gott anbieten können (Ps 49:8). Wohnt Yeshua in deiner Mitte? Salbst du ihn jeden Tag und bestätigst du, dass du Sein Knecht und Nachfolger bist durch Gebet und Lob? Worin liegt dein Fokus? Dies ist das, was den Unterschied in deinem Alltag vollbringen wird.

Erhöhst du Yeshua in deinem Leben, so wirst du über die Maßen für Ihn wirken! Unser Gottesdienst ist der, wie Paulus es beschreibt: »Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst« (Römer 12:1). In der Torah beinhaltete das beständige Opferdarbringen eine tägliche Aufgabe. Was der Apostel uns hier sagt, ist dass wir unsere Beziehung zu Gott jeden Tag aufs Neue pflegen müssen. Wir wirken mit Gott willentlich und bewusst mit.

Wenn wir unseren Mitmenschen gegenüber stehen und ihnen alles Theoretische über den Glauben erzählen, sie aber sehen, dass wir von der selbigen Unordnung, Sucht, Gier, Streit, Ungeduld und dergleichen überkommen sind wie sie, weswegen würden sie dann darauf kommen, dass unser Heiland erlösen kann?! Und dies doch zu recht. Denn wir sind dazu berufen, lebendige Beispiele zu sein. Zuerst an uns möge die heilende Kraft Yeshua gesehen werden. Mögen wir unserem Herrn die Ehre geben, und Ihn erhöhen. Erinnerst du dich an den Hauptmann, der römische Feldherr, der bei der Kreuzigung dabei stand? Er war Zeuge des Ganzen und auch er sah den erhöhten, gekreuzigten Messias und legte dadurch Zeugnis ab (Mark 15:39). Yeshua nutzte für Nikodemus die Analogie mit der Schlange in der Wüste, welche Mose erhob, um zu erklären wie alle Menschen zu Ihm kommen werden.

DIE ERHÖHUNG IN DER WÜSTE

Die Wüste, durch welche Israel musste, war voll von Schlangen und Skorpionen (5.Mo. 8:15). Dies ist ein Sinnbild für die bösen, unreinen Geister, die gegen unseren Wandel auf unserem Weg (Wüste) ins verheißene Land sind. Als Israel gegen Gott meckerte und murrte, lies YHVH es zu, dass die Schlangen angriffen (4.Mo 21:4-9, Jer 8:17). Nach dem Israel Buße tat, ließ YHVH Mose eine eherne Schlange machen. Alle Israeliten, die von den Schlangen (bösen Geister) angegriffen wurden und auf die erhöhte, eherne Schlange sahen, wurden geheilt. Das Eherne (Erz) deutet auf das Gericht, welches durch den Opfertod des Messias über die Schlange (Satan), bereits ergangen ist. Wenn wir auf Yeshua schauen, haben die Angriffe des Feindes auf uns keine Macht, um uns zu verderben. Den gekreuzigten Messias, zu Wessen Füßen wir täglich sitzen, um in der Kraft Seiner Auferstehung zu leben, stärkt und beschützt uns. In Yeshua haben wir die Macht bekommen, auf diese Schlangen und Skorpione (dieselben Worte nutz der Messias) zu treten (Luk 10:19). Nur diese Beziehung verändert Herzen.

Er verspricht  uns, das lebendige Wasser zu geben, wodurch andere Menschen für ihn erreicht werden.

JOHANNES 7:37-39

»Aber am letzten, dem großen Tag des Festes stand Yeshua auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.  39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, welche an ihn glauben; denn der Heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.« 

Nur der Ruach (Geist) zieht also die Menschen.

»Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.« (Joh 6:44). Hierfür kann nur der Vater in uns wirken. Schlussfolgernd, wird der Geist in uns dann Leben. Dies geschieht aber auch nur dann, wenn wir in den Opfertod des Messias selber hineingehen, um mit Ihm uns selbst zu sterben.

Wusstest du, dass es möglich ist, alles hinzugeben, großartige Werke zu vollrichten, sogar den Namen des Messias zu verkünden; aber dennoch fern von Ihm zu sein (Jes 29:13, Matt 15:7-9)?

Wir können alles weggeben, aber unser Herz verschlossen halten! (1 Kor 13:1-3). Wie schrecklich! Hiervor brauchen wir Seine Bewahrung. Nimm dir im Gebet  vor, nicht mehr ein Tag ins Bett zu gehen, ohne, dass du es mit Gewissheit spürst, dass du Seins bist und, dass Herr Yeshua dich kennt.

Erst wenn wir wahrhaftig wiedergeboren werden, bekommen wir den Geist Gottes (Joh 3:3). Bitten wir den Vater um Seinen Geist, und Er wird Ihn dir geben (Luk 11:13).

Jeder der bittet, wird empfangen. Nicht du und nicht ich sind maßgebend, treuer und lieber Freund. Der auferstandene Messias allein vermag zu erlösen: erhöhe ihn, in dem du (ich) abnimmst! Selbstverständlich bringen wir auch Werke (Jak 2:18). Und auch kommt der Glaube durch die Verkündigung, welches wir aktiv tun sollen. Aktive Mitarbeit und uns nach unseren Mitmenschen auszustrecken ist ein aktiver, lebendiger Part in unserem Glauben. Dies alles kommt aber aus der Beziehung zu Yeshua heraus. Wir bekommen daher nicht die Beziehung zu Ihm, weil wir diese Dinge tun. Sie folgen einfach, weil Er uns liebt und wir Ihn.

Setze dich zu Seinen Füßen, und salbe ihn; opfere dich jeden Tag mehr auf. So wirst du viel Frucht für Ihn bringen. (Joh 15:1-8).